Probe GALANT

Nun zur „Katze“: Das sticht natürlich total heraus. Der Song ist zwar monoton, aber irgendwie hat er was. Die beiden sitzen anfangs vor zwei Monitorwänden, auf denen zwischenzeitlich Katzenaugen in verschiedenen Farben erscheinen. Dann stehen sie auf und Mona macht katzenartige Bewegungen. Bei ihr sitzt jeder Ton auf den Punkt.  Es gibt dazu verschiedenen bunte Lichteffekte. Gegen Ende singen soch beide mit „Katzenbuckel“ an. Mehr passiert eigentlich nicht. Auf dem Monitor ist zu sehen, dass offensichtlich viel mit Split-Screens gearbeitet wird.

Das ist schon sehr speziell, aber das war Konstrakta auch. Wer weiß, vielleicht findet das seine Fans.

29 Röhrenmonitore haben es nach Ende ihrer technischen Blütezeit nun auch auf die ESC-Bühne geschafft… Bei der „Katze“ mag ich wie bei den Acts zuvor eine Verbesserung beim Staging im Vergleich zu den Bühnenbildern des Vorjahres ausgemacht zu haben. Das sieht schon gut aus – abgesehen vielleicht vom maxmutzkeschem Funselrotlicht, das mich auch hier wieder nervt… Live-Suchti Benni wittert aber dafür eine Backgroundsängerin… Allerdings ändert dies nichts an der Tatsache, dass der Song in meinen Augen nach einer Minute auserzählt ist und danach fast nur noch Gedudel kommt. Drei Durchläufe des Songs nacheinander können so extreeem lang werden.

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