Halle

Liverpool Arena

Motto

United by Music

Moderation

Julia Sanina, Alesha Dixon, Hannah Waddingham & Graham Norton

Pausen-Acts

Sam Ryder, Mahmood, Netta, Daði Freyr, Cornelia Jacobs, Duncan Laurence

Wertung

Jury-/Televoting 49,4/50,6%

Teilnehmer

37 Länder (Finale 26 / Semifinale 1 – 15 / Semifinale 2 – 16)

Sieger

Schweden

Schweden

Nach dem Sieg der Ukraine mit Kalush Orchestra in Turin wäre eigentlich die Ukraine als Ausrichter des ESC 2023 gesetzt gewesen. Der verantwortliche TV-Sender UA:PBC hatte nach dem Sieg auch den Willen und die Bereitschaft erklärt, den ESC in der Ukraine auszutragen. Es kämen einige Städte bzw. Regionen des Landes in Frage. Ungeachtet des russischen Angriffskrieges mit unsicherem weiterem Verlauf sei man überzeugt, einen sicheren Contest organisieren zu können.

Doch am 17. Juni 2022 gab die EBU offiziell bekannt, dass der Contest nicht in der Ukraine stattfinden könne. Man trat daraufhin mit der BBC in Verhandlungen ein, da das Vereiingte Königreich als zweitplatziertes Land das Zugriffsrecht habe, Die BBC ist außerdem in der Vergangenheit bereits mehrfach als Gastgeber eingesprungen, wenn das Siegerland nicht Willens oder in der Lage war, den Wettbewerb auszurichten, zuletzt 1974. Im Falle der Ausrichtung in einem anderen Land solle auf jeden Fall sichergestellt werden, dass sich der Sieg der Ukraine in den Shows widerspiegele. 

Die BBC hatte daraufhin folgende Erklärung veröffentlicht, um die Entscheidung der EBU anzuerkennen: „Wir haben die Ankündigung der EBU gesehen. Dies sind eindeutig keine Umstände, die sich irgendjemand wünschen würde. Gemäß dieser Entscheidung werden wir natürlich besprechen, ob die BBC  den Eurovision Song Contest ausrichtet.“

Am 25. Juli 2022 bestätigte die EBU offiziell, dass die BBC den ESC in Zusammanarbeit mit dem ukrainischen TV-Sender UA: PBC ausrichten werde.

Aus einer Liste von zwanzig interessierten Städten haben die BBC und die European Broadcasting Union (EBU) die sieben Städte Birmingham, Glasgow, Leeds, Liverpool, Manchester, Newcastle und Sheffield als Austragungsorte für den Eurovision Song Contest 2023 in die engere Wahl gezogen. Dies wurde am 12. August 2022 bekanntgegeben. 

Die sieben Städte wurden aufgrund ihrer Fähigkeit, eine Reihe von Mindestanforderungen zu erfüllen, in die engere Wahl gezogen, die zeigen, dass sie über die Kapazität, Fähigkeit und Erfahrung verfügen, eine Veranstaltung dieser Größenordnung und Komplexität auszurichten. Angesichts der kurzen Zeit, die bis zur Durchführung der Veranstaltung zur Verfügung steht, war das Auswahlverfahren stark darauf ausgerichtet, frühere Erfahrungen mit der Ausrichtung internationaler Großveranstaltungen nachzuweisen und sich als Gastgeber einer Feier zeitgenössischer Musik zu beweisen. Ende September 2022 waren dann noch zwei Städte in der engeren Wahl: Glasgow und Liverpool.

Am 7. Oktober 2022 wurde schließlich bekanntgegeben, dass der ESC 2023 am 9., 11. und 13. Mai 2023 in der britischen Stadt Liverpool stattfinden werde, und zwar in der Liverpool Arena. Kurz darauf stellte die BBC das Produktionsteam des ESC 2023 vor. 

Nach der Absage von Bulgarien, Montenegro und Nordmazedonien nahmen insgesamt 37 Länder am ESC 2023 teil.

VOTINGSYSTEM

Am 22. November 2022 gab die EBU

einschneidende Änderungen am Votingsystem

für 2023 bekannt, die auf die 2022 beobachteten Unregelmäßigkeiten bei Jurywertungen zurückzuführen sind. So entschied jetzt nur noch das Televoting über die Finalqualifikation der Länder aus den Semifinals. Im Finale wuden die Stimmen der Jury wie bisher mit den Stimmen des Televoting kombiniert, um das Endergebnis zu bestimmen. Erstmals konnten Zuschauer*innen aus Ländern, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, auch online für ihre Lieblingssongs abstimmen. Eine professionelle Jury kam nur noch im Finale zum Einsatz und als Backup-Jury, falls in den Semifinals das Televoting nicht verwertet werden konnte..   

EUROVISION VILLAGE

Das Eurovision Village öffnete auf dem „Pier Head“-Gelände vom 5. bis 13. Mai 2023 seine Pforten. Der Pier Head liegt am Fluss im Stadtzentrum in Liverpool. Er ist Teil des Hafens.
 

EUROCLUB

Es gab 2023 endlich wieder einen offiziellen EuroClub. Er wurde erstmals von OGAE UK und OGAE International in Zusammenarbeit mit der Gastgeberstadt organisiert. Die Location „Camp and Furnance“ (externe Website)   im Stadtteil „Baltic Triangle“ ist nur einen kurzen Spaziergang von der Arena entfernt und bietet in zwei Haupträumen Platz für über 2000 Personen sowie zusätzlichen Raum für kleinere Veranstaltungen.  

SEMIFINALAUSLOSUNG  

Die Übergabe der „Host-Insignien“ fand am Dienstag, dem 31. Januar, um 20:00 Uhr MEZ in der St. George’s Hall, Liverpool, statt, moderiert von  

AJ Odudu

und

Rylan

. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die

Semifinalauslosung

vorgenommen. Die Länder, die an beiden Semifinals teilnehmen, wurden basierend auf ihren historischen Abstimmungsmustern in Töpfe aufgeteilt und dann nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um entweder im ersten oder im zweiten Semifinale anzutreten. Da sich die sogenannten „Big Five“ (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich) und das Gastgeberland automatisch für das Finale qualifizierten, bestimmte die Zuteilungsauslosung auch, in welchem Semifinale diese Länder abstimmen konnten.

MOTTO UND LOGO  

Das Motto für den 67. Eurovision Song Contest lautete: „United By Music“.  Der neue Slogan demonstriere die einzigartige Partnerschaft zwischen dem Vereinigten Königreich, der Ukraine und der Gastgeberstadt Liverpool, um den Eurovision Song Contest einem Publikum auf der ganzen Welt zugänglich zu machen, und die unglaubliche Kraft der Musik, Menschen zusammenzubringen. Es spiegele auch die Ursprünge des Wettbewerbs wider, der entwickelt wurde, um Europa durch ein gemeinsames Fernseherlebnis in verschiedenen Ländern näher zusammenzubringen. 

Inspiriert von den Flaggen der Ukraine und des Vereinigten Königreichs sollten die verwendeten Farben die Freude und Vielfalt des Wettbewerbs widerspiegeln. Der farbenfrohe EKG-Effekt (Elektrokardiogramm) erzeugte eine Reihe von Herzen, die jeweils auf Rhythmus und Geräusche reagieren, um das kollektive Schlagen der Herzen aller Eurovisionsteilnehmer und -zuschauer gleichermaßen zu veranschaulichen. 

DIE BÜHNE   

Julio Himede

, der Bühnenbildner für Liverpool 2023, hat sein

Bühnenbild

auf den Prinzipien „Zusammensein, Feiern und Gemeinschaft“ aufgebaut. Er verfügt über jahrelange Erfahrung in der Arbeit bei großen Events wie den GRAMMYs und den MTV EMAs. Auf mehr als 450 Quadratmetern gab es 220 Quadratmeter unabhängig voneinander bewegliche und drehbare Videobildschirme sowie über 700 in den Boden integrierte Videokacheln und mehr als 1500 Meter LED-Leuchten.

DIE MODERATION

Das Finale wurde 

moderiert

von der Eurovisions-Legende

Graham Norto

n, der preisgekrönten ukrainischen Sängerin

Julia Sanina

(von The HARDKISS), der international anerkannten Musiktheaterkünstlerin und Schauspielerin

Hannah Waddingham

und der Sängerin/Songwriterin, Popstar und Fernsehmoderatorin

Alesha Dixon

. Die drei Damen moderierten die Semifinals. Der ukrainische Moderator 

Timur Miroshnychenko

 fungierte als Eurovision-Korrespondent in Liverpool, führte Interviews mit allen 37 Teilnehmer’innen und gab Live-Einblicke aus der Kommentatorenloge der Ukraine in der Liverpool Arena. 

POSTCARDS

Nachdem im letzten Jahr als Postcards zur Vorstellung der Interpret*innen italienische Landschaften mit eingeblendeten Fotos der Teilnehmenden gezeigt wurden, filmte die BBC alle Künstler*innen in ihren Heimatländern. Die „Postkarte“ mit Lord of the Lost wurde in Hamburg gedreht. In jeder Postkarte waren drei Orte  (aus dem teilnehmenden Land, Großbritannein und der Ukraine)  durch das gleiche Thema verbunden.

RAHMENPROGRAMM

Das erste Semifinale wurde von Julia Sanina mit ihrer Band THE HARDKISS eröffnet. In den Semifinals gab es dann noch  Auftritte von Rita Ora, Alyosha, Rebecca Ferguson, Mariya Yaremchuk, OTOY und Zlata Dziunka. 

Das Finale wurde von Vorjahressieger Kalush Orchestra eröffnet. Während der Flaggenparade gab es Auftritte von Go_A, Jamala, Tina Karol und Verka Serduchka. Den ersten Interval-Act bestrittet Vorjahres-Zweiter Sam Ryder. 

Der zweite Pausenact stand unter dem Motto „The Liverpool Songbook“ und sollte den enormen Beitrag der Gastgeberstadt zur Welt der Popmusik feiern. Liverpool hat einige der berühmtesten und beliebtesten Songs der Weltgeschichte hervorgebracht: Legenden des Eurovision Song Contest interpretierten einige klassische Hits auf ihre eigene Weise. Dazu hatte die BBC sechs ikonische Acts aus vergangenen Eurovision Song Contests zusammengebracht – Italiens Mahmood, Israels Netta, Islands Daði Freyr, Schwedens Cornelia Jakobs, Duncan Laurence aus den Niederlanden – sowie Sonia, die aus Liverpool stammt und vor 30 Jahren Zweite beim ESC wurde. 

1.

Österreich

Teya & Salena „Who the Hell is
Edgar?“
Punkte: 120
Platz: 15
M. & T.:
Pele Loriano,
Ronald Janeček,
Selina Maria Edbauer,
Teodora Špirić
2.

Portugal

Mimicat „Ai Coração“
Punkte: 59
Platz: 23
M. & T.:
Luís Pereira,
Marisa Mena
3.

Schweiz

Remo Forrer „Watergun“

Punkte: 92
Platz: 20
M. & T.:
Argyle Singh,
Ashley Hicklin,
Mikolaj Trybulec
4.

Polen

Blanka „Solo“
Punkte: 93
Platz: 19
M. & T.:
Bartłomiej Rzeczycki,
Blanka Stajkow,
Maciej Puchalski,
Marcin Górecki,
Mikołaj Trybulec
5.

Serbien

Luke Black „Samo mi se
spava“
Punkte: 30
Platz: 24
M. & T.:
Luca Ivanović
6.

Frankreich

La Zarra „Évidemment“
Punkte: 104
Platz: 16
M.: Banx & Ranx,
Benny Adam,
La Zarra
T.: Benny Adam,
La Zarra
7.

Zypern

Andrew Lambrou „Break a Broken Heart“
Punkte: 126
Platz: 12
M. & T.:
Jimmy Jansson,
Jimmy „Joker“ Thörnfeldt,
Marcus Winther-John,
Thomas Stengaard
8.

Spanien

Blanca Paloma „EAEA“
Punkte: 100
Platz: 17
M.:Blanca Paloma,
Jose Pablo Polo
T.: Alvaro Tato,
Blanca Paloma,
Jose Pablo Polo
9.

Schweden

Loreen „Tattoo“
Punkte: 583
Platz: 1

M. & T.:
Jimmy Jansson,
Jimmy „Joker“ Thörnfeldt,
Loreen,
Moa „Cazzi Opeia“ Carlebecker,
Peter Boström,
Thomas G:son
10.

Albanien

Albina &
Familija Kelmendi
„Duje“
Punkte: 76
Platz: 22
M.: Enis Mullaj
T.: Eriona Rushiti
11.

Italien

Marco Mengoni „Due vite“
Punkte: 350
Platz: 4
M.: Davide Petrella,
Davide Simonetta
T.: Davide Petrella,
Marco Mengoni
12.

Estland

Alika „Bridges“
Punkte: 168
Platz: 8
M.: Alika Milova,
Wouter Hardy
T.: Alika Milova,
Nina Sampermans,
Wouter Hardy
13.

Finnland

Käärijä „Cha Cha Cha“
Punkte: 526
Platz: 2
M.: Aleksi Nurmi,
Johannes Naukkarinen
T.: Aleksi Nurmi,
Jere Pöyhönen,
Johannes Naukkarinen
14.
Tschechien

Vesna "My Sister's Crown"
Punkte: 129
Platz: 10

M.: Adam Albrecht,
Michal Jiráň,
Patricie Kaňok,
Šimon Martínek,
Tanita Yankova
T.: Kateryna Vatchenko,
Patricie Kaňok,
Tanita Yankova
15.

Australien

Voyager „Promise“
Punkte: 151
Platz: 9

M.: Alex Canion,
Ashley Doodkorte,
Daniel Estrin,
Scott Kay,
Simone Dow
T.: Daniel Estrin
16.

Belgien

Gustaph „Because of You“
Punkte: 182
Platz: 7

M. & T.:
Stef Caers,
Jaouad Alloul
17.

Armenien

Brunette „Future Lover“
Punkte: 122
Platz: 14
M. & T.:
Brunette
18.

Moldau

Pasha Parfeni „Soarele şi Luna“
Punkte: 96
Platz: 18
M.: Andrei Vulpe,
Cătălin Temciuc,
Pasha Parfeni
T.: Yuliana Parfeni
19.

Ukraine

TVORCHI „Heart of Steel“
Punkte: 243
Platz: 6
M.: Andrii Hutsuliak
T.: Jimoh Augustus Kehinde
20.

Norwegen

Alessandra „Queen of Kings“
Punkte: 268
Platz: 5

M. & T.:
Alessandra Mele,
Henning Olerud,
Linda Dale,
Stanley Ferdinandez
21.

Deutschland

Lord of the Lost „Blood & Glitter
Punkte: 18
Platz: 26


M.: Chris Harms,
Rupert Keplinger
T.: Anthony J. Brown,
Chris Harms,
Pi Stoffers,
Rupert Keplinger
22.

Litauen

Monika Linkytė „Stay“
Punkte: 127
Platz: 11
M. & T.:
Krists Indrišonoks,
Monika Linkytė
23.
Israel

Noa Kirel „Unicorn“
Punkte: 362
Platz: 3
M. & T.:
Doron Medalie,
May Sfadia,
Noa Kirel,
Yinon Yahel
24.

Slowenien

Joker Out „Carpe Diem“
Punkte: 78
Platz: 21
M.: Bojan Cvjetićanin,
Jan Peteh,
Jure Maček,
Kris Guštin,
Nace Jordan
T.: Bojan Cvjetićanin
25.

Kroatien

Let 3 „Mama ŠČ!“
Punkte: 123
Platz: 13


M.: Damir Martinović Mrle,
Zoran Prodanović
T.: Damir Martinović Mrle
26.

Vereinigtes
Königreich

Mae Muller „I Wrote a Song“
Punkte: 24
Platz: 25


M. & T.: Karen Poole,
Mae Muller,
Lewis Thompson

   DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 1

1.

Norwegen

Alessandra „Queen of Kings“
Punkte: 106
Platz: 6

M. & T.:
Alessandra Mele,
Henning Olerud,
Linda Dale, Stanley
Ferdinandez
2.

Malta

The Busker „Dance
(Our Own Party)“
Punkte: 3
Platz: 15

M.:David Meilak,
Jean Paul Borg,
Matthew James Borg,
Micheal Joe Cini,
Sean Meachen
T.: David Meilak
3.

Serbien

Luke Black „Samo mi se
spava“
Punkte: 37
Platz: 10
M. & T.:
Luca Ivanović
4.

Lettland

Sudden Lights „Aijā“
Punkte: 34
Platz: 11
M.: Andrejs Reinis Zitmanis,
Kārlis Matīss Zitmanis,
Kārlis Vārtiņš,
Mārtiņš Matīss Zemītis.
T.: Andrejs Reinis Zitmanis
5.

Portugal

Mimicat „Ai Coração“
Punkte: 74
Platz: 9


M. & T.:
Luís Pereira, Marisa Mena
6.

Irland

Wild Youth „We Are One“
Punkte: 10
Platz: 12
M. & T.:
Conor O’Donohoe,
Edward Porter,
Jörgen Elofsson
7.

Kroatien

Let 3 „Mama ŠČ!“
Punkte: 76
Platz: 8
M.: Damir Martinović Mrle,
Zoran Prodanović
T.: Damir Martinović Mrle
8.

Schweiz

Remo Forrer „Watergun“
Punkte: 97
Platz: 7
M. & T.:
Argyle Singh,
Ashley Hicklin,
Mikolaj Trybulec
9.

Israel

Noa Kirel „Unicorn“
Punkte: 127
Platz: 3
M. & T.:
Doron Medalie,
May Sfadia,
Noa Kirel,
Yinon Yahel
10.

Moldau

Pasha Parfeni „Soarele şi Luna“
Punkte: 109
Platz: 5
M.: Andrei Vulpe,
Cătălin Temciuc,
Pasha Parfeni
T.: Yuliana Parfeni
11.

Schweden

Loreen „Tattoo“
Punkte: 135
Platz: 2

M. & T.:
Jimmy Jansson,
Jimmy „Joker“ Thörnfeldt,
Loreen,
Moa „Cazzi Opeia“
Carlebecker,
Peter Boström,
Thomas G:son
12.

Aserbaidschan

TuralTuranX „Tell Me More“
Punkte: 4
Platz: 14

M.:Nihad Aliyev,
Tunar Taghiyev,
Tural Baghmanov,
Turan Baghmanov
T.: Tural Baghmanov,
Turan Baghmanov
13.

Tschechien

Vesna „My Sister’s Crown“
Punkte: 110
Platz: 4

M.: Adam Albrecht,
Michal Jiráň,
Patricie Kaňok,
Šimon Martínek,
Tanita Yankova
T.: Kateryna Vatchenko,
Patricie Kaňok,
Tanita Yankova
14.

Niederlande

Mia Nicolai &
Dion Cooper
„Burning Daylight“
Punkte: 7
Platz: 13

M. & T.:
Dion Cuiper,
Duncan de Moor,
Jordan Garfield,
Loek van der Grinten,
Mia Nicolai
15.

Finnland

Käärijä „Cha Cha Cha“
Punkte: 177
Platz: 1
M.: Aleksi Nurmi,
Johannes Naukkarinen
T.: Aleksi Nurmi,
Jere Pöyhönen,
Johannes Naukkarinen

     DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 2

1.

Dänemark

Reiley „Breaking My Heart“
Punkte: 6
Platz: 14

M. & T.:
Bård Mathias Bonsaksen,
Hilda Stenmalm,
Rani Petersen,
Sivert Hjeltnes Hagtvet
2.

Armenien

Brunette „Future Lover“
Punkte: 99
Platz: 6
M. & T.:
Brunette
3.

Rumänien

Theodor Andrei „D.G.T. (Off and On)“
Punkte: 0
Platz: 15

M.:Mikail Jahed,
Theodor-Octavian Andrei
T.: Luca De Mezzo,
Luca Ştefan Udăţeanu,
Mikail Jahed,
Theodor-Octavian Andrei
Luca Ivanović
4.

Estland

Alika „Bridges“
Punkte: 74
Platz: 10
M.: Alika Milova,
Wouter Hardy
T.: Alika Milova,
Nina Sampermans,
Wouter Hardy
5.

Belgien

Gustaph „Because of You“
Punkte: 90
Platz: 8
M. & T.:
Stef Caers,
Jaouad Alloul
6.

Zypern

Andrew Lambrou „Break a Broken
Heart“
Punkte: 94
Platz: 7
M. & T.:
Jimmy Jansson,
Jimmy „Joker“ Thörnfeldt,
Marcus Winther-John,
Thomas Stengaard
7.

Island

Diljá „Power“
Punkte: 44
Platz: 11
M. & T.:
Diljá Pétursdóttir,
Pálmi Ragnar Ásgeirsson
8.

Griechenland

Victor Vernicos „What They Say“
Punkte: 14
Platz: 13
M. & T.:
Victor Vernicos Jørgensen
9.

Polen

Blanka „Solo“
Punkte: 124
Platz: 3

M. & T.:
Bartłomiej Rzeczycki,
Blanka Stajkow,
Maciej Puchalski,
Marcin Górecki,
Mikołaj Trybulec
Yinon Yahel
10.

Slowenien

Joker Out „Carpe Diem“
Punkte: 103
Platz: 5

M.: Bojan Cvjetićanin,
Jan Peteh,
Jure Maček,
Kris Guštin,
Nace Jordan
T.: Bojan Cvjetićanin
11.

Georgien

Iru „Echo“
Punkte: 33
Platz: 12


M.: George Kukhianidze
T.: Beni Kadagidze,
Iru Khechanovi

12.

San Marino

Piqued Jacks „Like an Animal“
Punkte: 0
Platz: 16

M. & T.:
Andrea Lazzeretti,
Francesco Bini,
Marco Sgaramella,
Tommaso Oliveri
13.

Österreich

Teya & Salena „Who the Hell
is Edgar?“
Punkte: 110
Platz: 4
M. & T.:
Pele Loriano,
Ronald Janeček,
Selina Maria Edbauer,
Teodora Špirić
14.
Albanien

Albina &
Familija Kelmendi
"Duje"
Punkte: 83
Platz: 9


M.: Enis Mullaj
T.: Eriona Rushiti
15.

Litauen

Monika Linkytė „Stay“
Punkte: 110
Platz: 4


M. & T.:
Krists Indrišonoks,
Monika Linkytė
16.

Australien

Voyager „Promise“
Punkte: 149
Platz: 1

M.: Alex Canion,
Ashley Doodkorte,
Daniel Estrin,
Scott Kay,
Simone Dow
T.: Daniel Estrin

WERTUNG – FINALE

DIE WERTUNG SEMIFINALE 1 + 2