Halle

Malmö Arena

Motto

United by Music

Moderation

Petra Mede & Malin ? kerman

Pausen-Acts

Loreen, Alcazar

Wertung

Jury-/Televoting 49,4/50,6%

Teilnehmer

37 Länder (Finale 25 / Semifinale 1 – 15 / Semifinale 2 – 16)

Sieger

Schweiz

Nach dem Sieg Loreens in Liverpool hatte sich der verantwortliche TV-Sender SVT unmittelbar bereiterklärt, den 68. Eurovision Song Contest auszurichten. Bis zum 12. Juni lief die Bewerbungsfrist. Die Hauptstadt Stockholm, zuletzt 2016 Gastgeber, hatte zwar Interesse bekundet, aber hier hätte nur die Friends Arena zur Verfügung gestanden. Der dort beheimatete Fußballclub sprach sich allerdings dagegen aus. Die Avicii Arena (Globen-ESC 2016) stand wegen Umbaus nicht zur Verfügung. Die benachbarte Tele2-Arena kam auch nicht in Frage, da der dort beheimatete Fußballclub sich ebenfalls dagegen ausgesprach. Interesse hatten außerdem bekundet: Malmö (ESC 2013) und Göteborg. Das Scandinavium war Austragungsort des ESC 1985, verfügt aber nicht über ein Hallendach, das den Anforderungen der Bühnentechnik gewachsen ist. Die weiteren interessierten Städte Örnsköldsvik, Jönköping, Eskilstuna und Partille hatten allenfalls Außenseiterchancen.


Am 7. Juli 2024 hat die EBU bekanntgegeben, dass der ESC am 7., 9. und 11. Mai 2024 in Malmö in der Malmö Arena stattfindenwerde. Bereits 1992 und 2013 war Malmö die Gastgeberstadt. 

E

bba Adielsson war die ausführende Produzentin. Christel Tholse Willers wurde zur ausführenden Produzentin ernannt, Tobias ? berg war als Executive in Charge of Production für die gesamte technische Produktion verantwortlich. Johan Bernhagen war zusammen mit Martin Österdahl ausführender Produzent des ESC 2016 und arbeitete 2013 auch als Produktionsleiter in Malmö. Dieses Mal war er als ausführender Linienproduzent zusammen mit Tobias ? berg für die Finanzen und die gesamte technische Produktion verantwortlich.

Christer Björkman spielte eine wichtige Rolle bei der Produktion des ESC 2024: Er war Produzent der Shows. Björkman war bereits beim ESC 2013 und 2016 in verantwortlicher Position.
Neben Björkman übernahm Per Blankens eine weitere wichtige Rolle als TV-Produzent. Seine Aufgabe war die Durchführung und der Inhalt der drei Live-Shows, mit Ausnahme der Wettbewerbselemente. 

Edward af Sillén und Daniel Réhn wurden als Autoren benannt. Das Team hat bereits die Drehbücher der Shows 2013 und 2016 geschrieben.

SLOGAN

Die EBU hielt „United By Music“ für einen so erfolgreichen Slogan, dass die Eurovision Reference Group zusammen mit dem 2024 Host Broadcaster SVT beschlossen hat, ihn für den Wettbewerb in Malmö zu verwenden, jedoch auch als dauerhaften Slogan künftiger ESCs.

VISUELLES KONZEPT

Das zugehörige Artwork für den ESC in Malmö wurde am 14. Dezember 2023 vorgestellt. Es stand unter dem Oberbegriff „The Eurovision Lights“ und ist inspiriert durch die Kombination der Polarlichter und des harmonischen Rhythmus von Sound-Equalizern. „The Eurovision Lights“ ist ein Konzept, das auf einfachen linearen Farbverläufen basiert, inspiriert von den vertikalen Linien, die sowohl das Nordlicht als auch die Klangentzerrer durchdringen, und wurde als vielseitige Identität geschaffen, die je nach Bedarf und Geräten angepasst werden konnte.

DIE BÜHNE

Bewegliche LED-Würfel, LED-Böden sowie eine Bühne in Form eines Kreuzes genau in der Mitte des Publikums, das waren die Eigenschaften des Bühnendesigns, das einmal mehr von Florian Wieder, Produktionsdesigner, gemeinsam mit Fredrik Stormby, Licht- und Bildschirminhaltsdesigner, entworfen wurde.

DIE SEMIFINAL-AUSLOSUNG

Am 30. Januar 2024 erfolgte in Malmö die Semifinal-Auslosung der 31 Semifinalisten. Die genaue Startreihenfolge wurde von der Produktion festgelegt.

DIE MODERATION

Malin ? kerman und Petra Mede moderierten alle drei Shows des ESC 2024. Petra Mede moderierte den ESC damit nach 2013 und 2016 zum dritten Mal. Malin ? kerman ist eine schwedische TV- und Filmschauspielerin.

EUROVISION VILLAGE UND EUROCLUB 

Das Eurovision Village war im Folkets Park, Schwedens ältestem „Volkspark“ und einem der beliebtesten Orte Malmös vom 4. bis 11. Mai 2024 geöffnet. Die Friisgatan, eine beliebte autofreie Straße in Malmö mit vielen Restaurants und Cafés, wurde auf dem Abschnitt zwischen dem Bahnhof Triangeln und dem Eurovision Village zur Eurovision Street. 

Für den EuroClub und die „Grand Final Party“ wurde die „Malmö Live Congress and Concert Hall“ ausgewählt. Hier fand auch die Eröffnungszeremonie und die von der Stadt Malmö große Abschlussparty statt sowie der „Türkise Teppich“.

ÄNDERUNGEN

In beiden Semifinals wurden die Acts der BIG 5 und des Gastgebers Schweden in die Live-Show voll integriert und nicht nur – wie bisher – kurze Videoclips gezeigt. Außerdem öffnete sich das Votingfenster bereits mit Beginn der ersten Performance.

RAHMENPROGRAMM DER SEMIFINALS

Im ersten Seminale traten Eleni Foureira, Chanel und Eric Saade auf. Diie Pausenacts bestritten Johnny Logan und Benjamin Ingrosso.

Im zweiten Semifinale performten Helena Paparizou, Sertab Erener und Charlotte Perrelli. Einen Pausenact bestiritten Petra Mede und Charlotte Perrelli mit einem selbstironischen Song unter dem Titel „We Love Eurovision Too Much“.

Im Finale traten neben Loreen auch Carola, Charlotte Perrelli und Conchita Wurst auf sowie Sarah Dawn Finer als EBU-Spokesperson Lynda Woddruff.

BESONDERE PROBLEME

Die Teilnahme Israels am ESC 2024 war aufgrund des Gaza-Krieges in der Öffentlichkeit äußerst umstritten und führte in Malmö selbst zu Protesten und pro-palästinensischen Demonstrationen. Die Sicherheitsmaßnahmen der schwedischen Polizei – mit Unterstützung dänischer und norwegischer Polizeikräfte – waren beispiellos in der ESC-Geschichte. 
Im Vorfeld des ESC ga es vor allem in den skandinavischen Ländern Boykottaufrufe, sich vom ESC zurückzuziehen, falls Israel die Teilnahme gestattet werde. Auch schwedische Künstler*innen schlossen sich diesen Aufrufen an. Selbst unter den teilnehmenden Künstler*innen gab es Proteste und Boykottandrohungen. Alessandra aus Norwegen und Käärijä aus Finnland zogen sich von ihrer Aufgabe als Spokespersons bei der Punktevergabe zurück. Die israelische Teilnehmerin Eden Golan wuirde überwiegend in ihrem Hotel isoliert. In der Pressekonferenz der zehn Qualifikanten des zweiten Semifinals gab es unfreundliche Gesten anderer Künstler*innen der israelischen Sängerin gegenüber. 


All diese Vorgänge kommentierte die verantworliche EBU im Grunde mit der gleichlautenden Aussage, der ESC sei unpolitisch. 

Am Finaltag wurde der niederländische Teilnehmer Joost Klein aufgrund eines „Vorfalls“ kurzfristig vom Wettbewerb ausgeschlossen. Er habe ein weibliches Mitglied des Produktionsteams „bedroht“ und damit gegen die Regeln verstoßen. Details dieses Vorgangs wurden nicht öffentlich gemacht. Allerdings wurden polizeiliche Ermittlungen diurchgeführt und die Angelegenheit an die schwedische Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Das Ergebnis ist derzeit offen. Die niederländische Sendeanstalt AVROTROS protestierte scharf gegen diese „unverhältnismäßige“ Strafmaßnahme.

Im Finale weigerte sich der Sender, die niederländischen Punkte von einer Spokesperson verlesen zu lassen. Dies übernahm Executive Supervisor Martin Österdahl, der dabei ausgebuht wurde. Ebenso wurde die israelische Sängerin in der Halle teilweise ausgebuht.

Unschöne Vorfälle wurden auch von mehreren Teilnehmenden berichtet

DIE TEILNEHMENDEN – FINALE

1.

Schweden

Marcus & Martinus „Unforgettable“
Punkte: 174
Platz: 9
M. & T.:
Jimmy Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb,
Marcus Gunnarsen, Martinus Gunnarsen
2.

Ukraine

alyona alyona &
Jerry Heil
„Teresa & Maria“
Punkte: 453
Platz: 3
M. & T.:
Aljona Sawranenko,
Anton Tschilibi,
Jana Schemajewa,
Iwan Klymenko
3.

Deutschland

ISAAK „Alway on the Run“

Punkte: 117
Platz: 10
M. & T.:
Greg Taro, Isaak Guderian,
Kevin Lehr, Leo Salminen
4.

Luxemburg

Tali „Fighter“
Punkte: 103
Platz: 13
M.: Dario Faini (externe Website), Manon Romiti,
Ana Zimmer
T.: Manon Romiti,
Silvio Lisbonne,
Ana Zimmer
5.

Israel

Eden Golan „Hurricane“
Punkte: 375
Platz: 5
M. & T.: Keren Peles,
Avi Ohayon, Stav Beger
6.

Litauen

Silvester Belt „Luktelk“
Punkte: 90
Platz: 14
M. & T.:
Džesika Šyvokaitė,
Elena Jurgaitytė,
Silvestras Beltė
7.

Spanien

Nebulossa „ZORRA“
Punkte: 30
Platz: 22
M. & T.:
Maria Bas,
Mark Desousa
8.

Estland

5MIINUST x Puuluup „(Nendest) narkootikumidest
ei tea me (küll) midagi
„
Punkte: 37
Platz: 20

M. & T.:
Karl Kivastik, Kristjan Jakobson,
Priit Tomson, Mihkel Tamm,
Marko Veisson, Ramo Teder,
Kim Wennerström
9.
Irland

Bambie Thug "Doomsday Blue"
Punkte: 278
Platz: 6
M. & T.: Bambie Ray Robinson,
Olivia Cassy Brooking,
Sam Matlock, Tyler Ryder
10.

Lettland

Dons „Hollow“
Punkte: 64
Platz: 16
M. & T.: Artūrs Šingirejs,
Kate Northrop, Liam Geddes
11.

Griechenland

Marina Satti „ZARI“
Punkte: 126
Platz: 11
M. & T.: Jordan Palmer,
Jay Lewitt Stolar,
Marina Satti, OGE,
Konstantin Plamenov Beshkov,
Nick Kodonas, Gino Borri,
Vlospa, Solmeister
12.

Ver. Königreich

Olly Alexander „Dizzy“
Punkte: 18
Platz: 46
M. & T.: Olly Alexander (externe Website),
Danny L. Harle
13.

Norwegen

Gåte „Ulveham“
Punkte: 25
Platz: 16

M. & T.: Sveinung Eklo (externe Website)Sundli,
Ronny Graff Janssen,
Marit Jensen Lillebuen,
Gunnhild Sundli,
Magnus Børmark,
Jon Even Schärer
14.

Italien

Angelina Mango „La noia“
Punkte: 268
Platz: 7

M: Angelina Mango,
Francesca Calearo,
Dario Faini
T: Angelina Mango,
Francesca Calearo
15.

Serbien
TEYA DORA „Ramonda“
Punkte: 54
Platz: 17

M.: Teodora Pavlovska,
Luka Jovanović;
T.: Teodora Pavlovska,
Andrijano Kadović
16.

Finnland

Windows95man „No Rules!“
Punkte: 38
Platz: 19
M. & T.:
Henri Piispanen,
Jussi Roine,
Teemu Keisteri
17.

Portugal

iolanda „Grito“
Punkte: 152
Platz: 10
M.: Alberto Hernández,
Iolanda Costa
T.: Iolanda Costa
18.

Armenien

LADANIVA „Jako“
Punkte: 183
Platz: 8
M.: Jaklin Baghdassarjan,
Louis Thomas,
Audrey Leclercq
T.: Jaklin Baghdassarjan,
Louis Thomas
19.

Zypern

Silia Kapsis „Liar“
Punkte: 78
Platz: 15

M.: Dimitris Kontopoulos
T.: Elke Tiel
20.
Schweiz

Nemo „The Code“
Punkte: 591
Platz: 1


M. & T.: Benjamin Alasu,
Lasse Midtsian Nymann,
Linda Dale,
Nemo Mettler
21.

Slowenien

Raiven „Veronika“
Punkte: 27
Platz: 23
M..: Martin Bezjak,
Sara Briški Cirman,
Bojan Cvjetićanin,
Danilo Kapel,
Peter Khoo
T.: Sara Briški Cirman,
Bojan Cvjetićanin,
Klavdija Kopina
22.
Kroatien

Baby Lasagna „Rim tim tagi dim“
Punkte: 547
Platz: 2
M. & T.:
Marko Purišić
23.

Georgien

Nutsa Buzaladze „Firefighter“
Punkte: 34
Platz: 21
M. & T.:
Darko Dimitrov,
Ada Satka
24.

Frankreich

Slimane „Mon amour“
Punkte: 445
Platz: 4


M.: Slimane Nebchi,
Meïr Salah,
Yaacov Salah
T.: Slimane Nebchi
25.

Österreich

Kaleen „We Will Rave“
Punkte: 24
Platz: 24


M. & T.: Anderz Wrethov,
Jimmy Thörnfeldt,
Julie Aagaard,
Thomas Stengaard
5. Disqualifiziert

Niederlande

Joost Klein „Europapa“

   DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 1

1.

Zypern

Silia Kapsis „Liar“
Punkte: 67
Platz: 6

M.: Dimitris Kontopoulos
T.: Elke Tiel
2.

Serbien

TEYA DORA „Ramonda“
Punkte: 47
Platz: 10

M.: Teodora Pavlovska,
Luka Jovanović;
T.: Teodora Pavlovska,
Andrijano Kadović
3.

Litauen

Silvester Belt „Luktelk“
Punkte: 119
Platz: 4
M. & T.:
Džesika Šyvokaitė,
Elena Jurgaitytė,
Silvestras Beltė
4.

Irland

Bambie Thug „Doomsday Blue“
Punkte: 124
Platz: 3
M. & T.: Bambie Ray Robinson,
Olivia Cassy Brooking,
Sam Matlock, Tyler Ryder
5.

Ukraine

alyona alyona &
Jerry Heil
„Teresa & Maria“
Punkte: 173
Platz: 2


M. & T.:
Aljona Sawranenko,
Anton Tschilibi,
Jana Schemajewa,
Iwan Klymenko
6.

Polen

LUNA „The Tower“
Punkte: 35
Platz: 12
M. & T.:
Paul Dixon,
Aleksandra Wielgomas,
Max Cooke
7.

Kroatien

Baby Lasagna „Rim tim tagi dim“
Punkte: 177
Platz: 1
M. & T.:
Marko Purišić
8.

Island

Hera Björk „Scared of Heights“
Punkte: 3
Platz: 15
M. & T.:
Ásdís María Viðarsdóttir,
Michael Burek,
Jaro Omar, Ferras Alqaisi
9.

Slowenien

Raiven „Veronika“
Punkte: 51
Platz: 9
M..: Martin Bezjak,
Sara Briški Cirman,
Bojan Cvjetićanin,
Danilo Kapel,
Peter Khoo
T.: Sara Briški Cirman,
Bojan Cvjetićanin,
Klavdija Kopina
10.

Finnland

Windows95man „No Rules““
Punkte: 59
Platz: 7
M. & T.:
Henri Piispanen,
Jussi Roine,
Teemu Keisteri
11.

Moldau

Natalia Barbu „In the Middle“
Punkte: 20
Platz: 13

M.: Natalia Barbu
T:. Natalia Barbu,
Khris Richards
12.

Aserbaidschan

FAHREE feat.
İlkin Dövlətov
„Özünlə apar„
Punkte: 11
Platz: 14

M.:Edqar Ravinov,
Fəxri İsmayılov,
Həsən Haydər, Tamila Rzayeva
T.: Fəxri İsmayılov,
Madina Salih
13.

Australien

Electric Fields „One Milkali
(One Blood)“
Punkte: 41
Platz: 11

M. & T.:
Zaachariaha Fielding,
Michael Ross
14.
Portugal
iolanda "Grita"
Punkte: 58
Platz: 8

M.: Alberto Hernández,
Iolanda Costa
T.: Iolanda Costa
15.

Luxemburg

Tali „FIghter“
Punkte: 117
Platz: 5
M.: Dario Faini (externe Website), Manon Romiti,
Ana Zimmer
T.: Manon Romiti,
Silvio Lisbonne,
Ana Zimmer

     DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 2

1.

Malta

Sarah Bonnici „Loop“
Punkte: 13
Platz: 16

M. & T.: John Emil Johansson,
Kevin Lee, Joy Deb,
Leire Gotxi Angel, Linnea Deb,
Matthew James Borg,
Michael Joe Cini,
Sarah Bonnici,
Sebastian Pritchard-James
2.

Albanien

BESA „TITAN“
Punkte: 14
Platz: 15
M.: Kledi Bahiti,
Besa Kokëdhima,
Gia Koka, Alias Lj
T.: Gia Koka
3.

Griechenland

Marina Satti „ZARI“
Punkte: 86
Platz: 5

M. & T.: Jordan Palmer,
Jay Lewitt Stolar,
Marina Satti, OGE,
Konstantin Plamenov Beshkov,
Nick Kodonas, Gino Borri,
Vlospa, Solmeister
4.

Schweiz

Nemo „The Code“
Punkte: 132
Platz: 4
M. & T.: Benjamin Alasu,
Lasse Midtsian Nymann,
Linda Dale,
Nemo Mettler
5.

Tschechien

Aiko „Pedestal“
Punkte: 38
Platz: 11
M. & T.:
Alena Shirmanova-Kostebelova,
Steven Ansell
6.

Österreich

Kaleen „We Will Rave“
Punkte: 46
Platz: 9
M. & T.: Anderz Wrethov,
Jimmy Thörnfeldt,
Julie Aagaard,
Thomas Stengaard
7.

Dänemark

SABA „SAND“
Punkte: 36
Platz: 12
M. & T.:
Melanie Wehbe,
Jonas Thander,
Pil Kalinka Jeppesen
8.

Armenien

LADANIVA „Jako“
Punkte: 137
Platz: 3
M.: Jaklin Baghdassarjan,
Louis Thomas,
Audrey Leclercq
T.: Jaklin Baghdassarjan,
Louis Thomas
9.

Lettland

Dons „Hollow“
Punkte: 72
Platz: 7

M. & T.: Artūrs Šingirejs,
Kate Northrop, Liam Geddes
Yinon Yahel
10.

San Marino

MEGARA „11:11“
Punkte: 16
Platz: 14

M. & T.: Isra Ramos Solomando,
Roberto la Lueta Ruiz,
Sara Jiménez Moral
11.

Georgien

Nutsa Buzaladze „Firefighter“
Punkte: 54
Platz: 8
M. & T.:
Darko Dimitrov,
Ada Satka

12.

Belgien

Mustii „Before the Party’s Over“
Punkte: 18
Platz: 13

M.: Thomas Mustin,
Pierre Dumoulin,
Benoit Leclerq;
T.: Thomas Mustin,
Arianna D’Amato,
Charlotte Clark, Nina Sampermans
13.

Estland

5MIINUST x Puuluup „(Nendest) narkootikumidest
ei tea me (küll) midagi
„
Punkte: 79
Platz: 6
M. & T.:
Karl Kivastik, Kristjan Jakobson,
Priit Tomson, Mihkel Tamm,
Marko Veisson, Ramo Teder,
Kim Wennerström
14.
Israel

Eden Golan "Hurricane"
Punkte: 194
Platz: 1
M. & T.: Keren Peles,
Avi Ohayon, Stav Beger
15.

Norwegen

Gåte „Ulveham“
Punkte: 43
Platz: 10
M. & T.: Sveinung Eklo (externe Website)Sundli,
Ronny Graff Janssen,
Marit Jensen Lillebuen,
Gunnhild Sundli,
Magnus Børmark,
Jon Even Schärer
16.

Niederlande

Joost Klein „Europapa“
Punkte: 182
Platz: 2

M. & T.: Donny Ellerström,
Dylan van Dael,
Joost Klein, Paul Elstak,
Teun de Kruif,
Thijmen Melissant, Tim Haars

WERTUNG – FINALE

DIE WERTUNG SEMIFINALE 1 + 2