Halle
Spektrum
Moderation
Ingvild Bryn & Morten Harket
Wertung
11 Juror*innen pro Land bewerten jedes Lied, die ersten zehn Titel bekommen die Punkte 12-10-8-7…3-2-1
Teilnehmer
23 Länder
Sieger
Irland

PLATZIERUNGEN UND PUNKTE
| Finale | |||
|---|---|---|---|
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17.
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Irland Eimear Quinn
The Voice
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162 | 1. |
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12.
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Norwegen Elisabeth Andreassen
I evighet
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114 | 2. |
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23.
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Schweden One More Time
Den vilda
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100 | 3. |
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7.
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Kroatien Maja Blagdan
Sveta ljubav
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98 | 4. |
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11.
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Estland Maarja-Liis Ilus & Ivo Linna
Kaelakee hääl
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94 | 5. |
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4.
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Portugal Lúcia Moniz
O meu coração não tem cor
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92 | 6. |
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2.
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Vereinigtes Königreich Gina G.
Ooh…Aah…Just a Little Bit
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77 | 7. |
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5.
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Zypern Constantinos
Mono gia mas
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72 | 8. |
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6.
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Malta Miriam Christine
In a Woman's Heart
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68 | 10. |
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1.
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Türkei Şebnem Paker
Besinci mevsim
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57 | 12. |
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19.
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Island Anna Mjöll
Sjúbidú
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51 | 13. |
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20.
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Polen Kasia Kowalska
Chcę znać swój grzech
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37 | 14. |
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10.
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Griechenland Marianna Eftratiou
Emis forame to himona anixiatika
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36 | 15. |
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9.
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Schweiz Kathy Leander
Mon cœur l'aime
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22 | 16. |
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22.
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Slowakische Republik Marcel Palonder
Kým nás máš
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19 | 18. |
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13.
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Frankreich Dan Ar Braz & "L'Héritage des Celtes"
Diwanit Bugale
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18 | 19. |
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3.
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Spanien Antonio Carbonell
Ay que deseo
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17 | 20. |
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14.
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Slowenien Regina
Dan najlepsih sanj
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16 | 21. |
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16.
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Belgien Lisa del Bo
Liefde is een kaartspel
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16 | 22. |
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Bosnien & Herzegowina Amila Glamočak
Za našu ljubav
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21 | 22. | |
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18.
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Finnland Jasmine
Niin kaunis on taivas
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9 | 23. |
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8.
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Österreich George Nussbaumer
Weil's da guat got
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8 | 68. |
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15.
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Niederlande Maxine & Franklin Brown
De eerste keer
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15 | 72. |
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
29 Länder meldeten sich außer dem Gastgeber Norwegen für das Finale in Oslo an. Die Gesamtzahl von 23 Teilnehmern sollte unverändert bleiben, so dass es vorab eine Vorauswahl mittels Audiovorentscheidung gab. 30 nationale Jurys, die nicht mit den Jurys im Finale identisch waren, sortierten im Vorfeld die 23 Länder für das Finale aus. Zu diesem Zweck wurden Audiotapes der in Frage kommenden 29 internationalen Titel an jeden verantwortlichen TV-Sender der 30 Länder geschickt, um sie von nationalen Jurys bewerten zu lassen. Ein Resultat wurde nicht veröffentlicht.
Am 22. März 1996 erschütterte die deutschen Fans die Nachricht, dass Deutschland bei der internen Vorauswahl der EBU für den Song Contest in Oslo ausgeschieden war.
Der deutsche Beitrag „Planet Of Blue“, gesungen von Leon, blieb auf der Strecke. Dabei deutete alles darauf hin, dass die Qualifikation kein Problem darstellen sollte. So groß war die Überlegenheit des jungen Künstlers bei der Vorentscheidung, wie auch die Akzeptanz bei Publikum und Fans. Deutschland also zum ersten Mal nicht dabei, durch eine kaum nachvollziehbare Entscheidung. Israel, Dänemark, Ungarn, Russland, Rumänien und EJR Mazedonien traf das gleiche Schicksal.Die EBU hatte die Teilnehmerzahl auf 23 begrenzt, damit der Contest nicht länger als drei Stunden dauerte. Alle Länder, die 1994 hatten aussetzen müssen, kamen zurück, die letzten sieben Länder aus dem Vorjahr mussten aussetzen: Litauen, Estland, Niederlande, Finnland, Rumänien, Slowakische Republik und die Schweiz.
Während der Übertragung des Finales am 18. Mai aus dem Spektrum haben sich viele Fernsehzuschauer in Deutschland gefragt, wieso der von Hanne Haller komponierte Titel „Planet Of Blue“ nicht das Finale erreicht hat. Es gab viele Beiträge, die mit Abstand nicht so gut wie der deutsche Beitrag waren. Genauso verwundert war auch Ulf Ansorge, der deutsche TV-Kommentator, dessen teilweise respektlosen, aber durchaus witzigen Kommentare sehr umstritten waren.

Das norwegische Fernsehen betrat insofern technisches Neuland, als es eine optische „virtuelle Realität“ einführte. So schien das Scoreboard im Raum zu schweben, ja sogar einmal die Moderatorin
Ingvild Bryn
zu erschlagen. Ingvild Bryn war seit 1992 Nachrichtensprecherin beim norwegischen Fernsehen und arbeitete von 1995 bis 1999 als Korrespondentin in Washington. Ihr Co-Moderator war der Leadsänger der populären Band „a-ha“,
Morten Harket.
Es gab digitale Filter und den Wechsel von Farbe zu Schwarz-Weiß bei den einzelnen Acts, außerdem war das Bühnenbild sehr modern gestaltet, die Bühne erschien wie ein einziges Drahtgestänge. Die Interpet*innen bekamen vor dem Auftritt Videobotschaften von Repräsentanten der jeweiligen Länder.
FAZIT
Gina G. aus Großbritannien erreichte auch nur knapp den Sprung ins Finale. Ihr Beitrag „Just a little bit“ war schon Wochen vorher an die Spitze der britischen Charts geklettert. Die gebürtige Australierin wurde bei den Buchmachern sehr hoch gehandelt, sie musste sich aber zum Schluss mit Platz sieben zufrieden geben.
Antonio Carbonell aus Spanien war schon im Vorfeld chancenlos, wie auch Marcel Palonder aus der Slowakei und Amila aus Bosnien & Herzegowina.
Das holländische Duo Maxine & Franklin Brown schien ganz froh über ihr „erstes Mal“ zu sein, was mit dem siebten Platz belohnt wurde. Miriam Christine aus Malta verzichtete sogar auf eine Einladung zum South Pacific Song Contest, da ihr der Auftritt in Oslo wichtiger war. Die zweitjüngste Teilnehmerin des Abends versuchte den Juroren zu erklären, was im Herzen einer Frau vorgeht („In A Woman´s Heart). Sie wurde nur Zehnte.
Lisa del Bo aus Belgien behauptete in einem schlecht geschnittenen Minikleid – bei weitem nicht so kurz, wie das von Gina G. aus Großbritannien – Liebe sei ein Kartenspiel. Die Jurys waren jedoch nicht so einverstanden mit dieser Äußerung und setzten sie auf den 16. Platz, wie auch Kathy Leander aus der Schweiz, die ein Lied ohne einen einzigen Höhepunkt vortrug.
Die polnische Sängerin Kasia Kowalska suchte vergeblich nach einer Antwort auf ihre Frage bezüglich ihrer Sünden. Die einzige Antwort, die sie bekam, war der 15. Platz.
Für Griechenland ging Marianna Efstratiou ins Rennen. Dass sie singen konnte, hatte sie schon bei ihrer ersten Teilnahme 1989 in Lausanne unter Beweis gestellt, wo sie Neunte wurde. Dass sie 1996 nur bis auf Platz 14. kam, lag weniger an ihr. Vielleicht waren es die Herren im Chor (Ansage von Ulf Ansorge: „Sie sehen aus wie griechische Postbeamte. Man kann es machen, muss aber nicht sein“), die eine bessere Platzierung verhinderten, oder auch ihr Tänzer, dessen Oberkörper mit einer Art Tüte verhüllt war, die eine bessere Platzierung verhinderten.
Für Lucia Möniz aus Portugal endete dieser Wettbewerb mit der Gewissheit, mit Platz sechs die beste Platzierung des Landes in der bisherigen ESC-Geschichte erzielt zu haben.
Auch Maja Blagdan, das Stimmwunder aus Kroatien, schien hoch zufrieden mit ihrem vierten Platz zu sein.
Die schwedische Gruppe One More Time hatte sich ein bisschen mehr ausgerechnet als den dritten Platz. In ihrer Besetzung hatten sie ja einen prominenten Namen, nämlich den Sohn von Benny Andersson, Peter. Ihr Lied „Den vilda“ erweckte entweder den Traum von einer winterlichen nächtlichen Landschaft im Norden Schwedens, oder es ließ wegen seiner Kühle einige Leute unberührt. Die südländischen Jurys konnten sich auf jeden Fall mit dieser nordischen Melodie nicht identifizieren.
Auch Elisabeth Andreassen, die bereits zum vierten Mal dabei war, musste sich ihren zweiten Platz Schritt für Schritt erarbeiten. „I evighet“ (In Ewigkeit), so der Titel ihres norwegischen Beitrags, gehörte zu der Kategorie Meisterwerke, die für den normalen Verbraucher sehr gewöhnungsbedürftig sind und eine ausgebildete und ausgereifte Stimme verlangen, um wirken zu können. E. Andreassen besaß sie. Sie erzielte mit Platz zwei ihr bestes Einzel-Ergebnis, wenn auch mit großem Rückstand hinter der Irin Eimear Quinn, die die Erfolgstradition der irischen Teilnehmer fortsetzte: Vierter Sieg innerhalb von fünf Jahren.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt fragten sich Millionen Fans in ganz Europa, woran diese außergewöhnliche Stärke der Iren lag? Die 23-jährige Musikstudentin aus Dublin, Eimear Quinn, hatte nichts Besonderes aufzuweisen, bis auf eine klassische Musikausbildung und einige Solo-Auftritte im Musical „Riverdance“ in London. Ihr Erscheinungsbild entsprach dem Eurovisions-Standard: Brav, engelsblonde Haare und eine sichere Stimme, das Ganze in ein weißes Kleid verpackt. Umrahmt von fünf weiteren Musikern, trug sie ihren getragenen Titel „The Voice“ vor, stark geprägt von irischer Folkore, also die beliebteste Musikrichtung zu dieser Zeit in Europa. Das Rezept von Brendan Graham, dem in Sachen ESC erfahrenen Komponisten des Liedes, ging nach 1994 ein weiteres Mal auf. Nur die Briten, die Spanier und die Kroaten hatten keinen Punkt übrig für irische Klänge. Alle anderen Teilnehmer bedachten diesen Beitrag mit sehr hohen Wertungen. E. Quinn konnte jedoch keinen allzu großen Erfolg feiern, was eigentlich zu diesem Zeitpunkt als Selbstverständlichkeit galt. Denn der Song Contest verlor weiter an Bedeutung. In dieser modernen Zeit unternahmen die Verantwortlichen der EBU kaum etwas, um das Image des Wettbewerbs aufzupolieren. In den kommenden Jahren sollte sich jedoch vieles ändern.
DIE TEILNEHMENDEN
| Vorentscheidungen der Länder | ||
|---|---|---|
| Land | Auswahlart / VE-Datum | Interpret*in / Titel |
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M.: Levent Çoker T.: Dr. Selma Çuhaci
D.: Levent Çoker
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M.: Kostas Bigalis T.: Iro Trigoni
D.: Michalis Rozakis
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M.: Priit Pajusaar T.: Kaari Sillamaa
D.: Tramo Leinatamm
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M. & T.: Torhild Nigar
D.: Frode Thingnaes
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M. & T.: Dan Ar Braz
D.: Fiachra Trench
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M. & T.: Aleksander Kogoj
D.: José Privsek
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M.: Peter van Asten T.: Peter van Asten, Piet Souer
D.: Dick Bakker
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M.: John Terra, Siirak Brogden T.: Daniel Ditmar
D.: Bob Porter
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M. & T.: M.: Brendan Graham
D.: Noel Kelehan
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M. & T.: Timo Niemi
D.: Olli Ahvenlahti
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M. & T.: Anna Mjöll, Olafur Gaukur
D.: Olafur Gaukur
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M.: Steve Rodway, Motiv 8 T.: Simon Tauber
D.: Ernie Dunstall
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M.: Robert Amirian T.: Kasia Kowalska
D.: Wiesiek Pieregorolka
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21.Bosnien & Herzegowina
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M. & T.: Sinan Alimanović, Adnan Bajramović, Aida Frljak
D.: Sinan Alimanović
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M.: Juraj Burian T.: Jozef Urban
D.: Juraj Burian
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M.: Peter Grönvall T.: Nanne Grönvall
D.: Anders Berglund
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M. & T.: Ketama
D.: Eduardo Leiva
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M.: Pedro Osório T.: José Fanha
D.: Pedro Osório
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M.: Andreas Giorgallis T.: Rodoula Papalambrianou
D.: Stavros Lantsias
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M.: Paul Abela T.: Alfred Sant
D.: Paul Abela
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M. & T.: Zrinko Tutić
D.: Alan Bjelinski
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M. & T.: Mischa Krausz, George Nussbaumer
D.: Mischa Krausz
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M. & T.: T.: Régis Mounir
D.: Rodrigues Rui José
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M.: Jascha Richter
T.: Keld Heick
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M.: Hanne Haller
T.: Anna Rubach
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M. & T.:
Kaliopi Grill
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M.: Doron Vitenberg
T.: Eyal Madani
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M.: Cornel Fugaru
T.: Mirela Fugaru
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M.: Andrej Kosinski
T.: Nikolai Denisow
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M. & T.:
Gjon Delhusa
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