Halle

St. Jakobshalle

Motto

United by Music – Welcome Home

Moderation

Michelle Hunziker, Sandra Studer & Hazel Brugger

Pausen-Acts

Paola, Peter, Sue & Marc, Luca Hänni, Gjon’s Tears

Wertung

Jury-/Televoting 49,4/50,6%

Teilnehmer

37 Länder (Finale 26 / Semifinale 1 – 15 / Semifinale 2 – 16)

Sieger

Österreich

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Nach dem Sieg der Schweiz 2024 in Malmö fand der nächste Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz statt, und zwar am 13., 15. und 17. Mai 2025 Austragungsort war die St. Jakobshalle statt, die  zu einem Hallenkomplex gehört. Die Arena fasst bis zu 12.000 Zuschauer*rinnen. Beim ESC waren es wegen der sehr großen Bühne ca. 9000.

Ursprünglich hatten Basel, Zürich, Bern, St. Gallen und Genf Interesse angemeldet. Die Heimatstadt von Nemo, Biel, strebte eine Kooperation mit Bern an. St. Gallen verzichtete jedoch wegen zu hoher Anforderungen der EBU auf eine Bewerbung. Zuletzt waren nur noch Basel und Genf in der engeren Wahl. Die Wahl fiel dann lertztlich auf Basel.

Dank Art Basel und Fasnacht hat die Stadt Erfahrung mit Großveranstaltungen. Um das Bewerbungsdossier aufzupeppen, holte Basel die Kommunikationsagentur Farner ins Boot und zeigte sich in den Medien ambitioniert: «Es wäre grossartig und ehrenvoll», sagte Regierungssprecher Marco Geiner. Die Lage im Dreiländereck erschien günstig. So hatte der Regierungsrat des Kantons Basel eine Pressemitteilung (externe Website) herausgegeben, in der eine Zusammenarbeit mit der deutschen Grenzstadt Lörrach angestrebt wurde unter dem Motto „Crossing Borders“. Nachdem der Basler Stadtrat eine Resolution zur Ausrichtung des Eurovision Song Contest 2025 verabschiedet hatte, gab der Regierungsrat von Basel grünes Licht für die Bewerbung.

Allerdings wollte die christlich-konservative Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) per Volksabstimmung die Finanzierung des ESC verhindern. Es ging dabei um einen Kredit in Höhe von 37 Millionen Franken (rund 40 Millionen Euro), vor allem für den Ausbau der Bereiche Infrastruktur, Sicherheit und Transport sowie das ESC-Begleitprogramm. Mit 66,6 Prozent stimmte die Basler Bevölkerung gegen den Antrag der EDU.


Das Schweizer Fernsehen ernannte als Executive Producer des ESC 2025: Reto Peritz, 51, heute Unterhaltungsdirektor bei SRF, und Moritz Stadler, 38, heute Betriebsleiter bei RTS.

Beide verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Eurovision Song Contest – Reto Peritz als ehemaliger Schweizer Delegationsleiter und gewähltes Mitglied der Referenzgruppe des Eurovision Song Contest von 2019 bis 2021, Moritz Stadler als langjähriger Mitarbeiter der Europäischen Rundfunkunion.

NEUE EBU-REGELN

Aufgrund der Vorkommnisse rund um den ESC in Malmö führte die EBU eine „unabhängige Überprüfung“ der problematischen Aspekte des Wettbewerbs 2024 durch. Es wurde neue Funktion mit der Bezeichnung „ESC-Director“ geschaffen, der den Executive Supervisor des ESC, Martin Österdahl, beaufsichtigen soll. Zum ESC-Director wurde der führende Rundfunkveranstalter Martin Green ernannt. Zu Greens Erfolgsbilanz als ausführender Produzent von Großveranstaltungen gehören die Zeremonien der Olympischen und Paralympischen Spiele 2012 in London, Hull UK City of Culture 2017, die Commonwealth Games 2022 in Birmingham und der mit dem BAFTA ausgezeichnete Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool 2023 im Auftrag der Ukraine.

Die EBU führte außerdem einen neuen Verhaltenskodex und ein Protokoll über die Sorgfaltspflicht ein, um klare Rollen und Verantwortlichkeiten für alle an der Veranstaltung Beteiligten zu gewährleisten. Die Zustimmung zur Einhaltung des Verhaltenskodex war eine Voraussetzung für die Akkreditierung. Die Sorgfaltspflicht unterstreicht die gemeinsame Verantwortung der EBU, der gastgebenden Rundfunkanstalt und der teilnehmenden Rundfunkanstalten für den Schutz der Künstler*innen vor unnötiger körperlicher oder emotionaler Belastung. Dazu gehören Maßnahmen wie Filmverbotszonen in wichtigen Künstlerbereichen, mehr Proben unter Ausschluss der Öffentlichkeit und optimierte Probenpläne, um sicherzustellen, dass die Künstler genügend Zeit haben, sich auszuruhen und die Gastgeberstadt zu genießen. 

DIE TEILNEHMENDEN LÄNDER 

Am ESC 2025 in Basel nahmen die 37 Länder des Vorjahres teil plus der Rückkehrer Montenegro. Die sogenannten BIG FIVE (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und der Gastgeber Schweiz warenfür das Finale gesetzt. Die übrigen Länder verteilten sich auf die beiden Semifinals. Die Semifinalauslosung erfolgte am 28. Januar 2025.

Die endgültige Startreihenfolge in den beiden Semifinals einschließlich der Auftritte der BIG 5 und des Gastgebers Schweiz wurde am 27. März 2025 bekanntgegeben.

DIE BÜHNE 

Das Bühnenbild für den 69. Eurovision Song Contest wurde von den Bergen und der Vielfalt der Schweiz inspiriert. Florian Wieder, der Production Designer mit Schweizer Wurzeln, war bereits zum achten Mal für das Eurovisions-Bühnenbild verantwortlich.

DAS VISUELLE KONZEPT 

Auf einer Pressekonferenz in Basel am Montag, 16. Dezember, präsentierte das Projektteam für Basel 2025 das visuelle Konzept für den 69. Eurovision Song Contest und startete das Anmeldeverfahren für Tickets.

Inspiriert von der Schweizer Tradition der direkten Demokratie, bei der Zuhören und Dialog im Mittelpunkt stehen, wählte Art Director Artur Deyneuve „Zuhören“ als zentrales Leitmotiv für das gesamte Markenkonzept und nannte es „Unity Shapes Love“. Deyneuve sagt: „Wenn wir einander zuhören, finden wir Liebe“.

Diese Botschaft wurde auch visuell durch das ikonische Eurovisionsherz-Symbol vermittelt, das für Dialog, Einigkeit und die verbindende Kraft der Musik steht. Die pulsierenden Eurovisionsherzen sind daher ein Kernelement des Designs geworden.

 DIE MODERATION

Die Moderation der beiden Semifinals übernahmen Hazel Brugger (31), eine auch in Deutschland bekannte, preisgekrönte Stand-up-Comedienne und Moderatorin sowie Sandra Studer (55), die als Sandra Simó die Schweiz 1991 beim ESC vertrat und Fünfte wurde. Seither ist sie als Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin erfolgreich, moderierte nationale Vorentscheidungen und war Sprecherin und Kommentatorin.

Im Finale kam als dritte Moderatorin Michelle Hunziker (47) dazu, eine der bekanntesten internationalen Persönlichkeiten der Schweiz. Sie ist eine der beliebtesten Entertainerinnen Europas, bekannt durch zahlreiche Sendungen im deutschen und italienischen Fernsehen.

DAS BEGLEITPROGRAMM

Das Eurovision Village und der EuroClub und der Willkommensempfang wurden im St. Jaobs-Hallenkomplex angesiedelt. Erstmals wurde das Eurovision Village indoor veranstaltet. Es bot ein umfangreiches Programm an Veranstaltungen, Aktivitäten und Live-Konzerten. Alle drei Eurovisionsshows wurden im Eurovision Village auf Großbildschirmen live übertragen.

Der Türkise Teppich am 11. Mai 2025 mit dem Defilee aller teilnehmenden Delegationen  war der mit 1,3 Kilometern vom Rathaus bis zum Messegelände war der längste der ESC-Geschichte, wobei die Delegationen einen Großteil der Strecke in offenen Kutschen und historischen Straßenbahnen zurücklegten, begleitet von verschiedenen Musikkapellen, Trachten- und Fasnachtsgruppen. 

  DIE TEILNEHMENDEN – FINALE

1.
Norwegen

Kyle Alessandro "Lighter"
Punkte: 89
Platz: 18
M. & T.:
Adam Christopher Allskog,
Helgesen Villalobos,
Kyle Alessandro
2.
Luxemburg

Laura Thorn "La poupée monte le son"
Punkte: 47
Platz: 22
M.; Christophe Houssin,
Julien Salvia,
Ludovic-Alexandre Vidal
T.: Julien Salvia,
Ludovic-Alexandre Vidal
3.
Estland

Tommy Cash "Espresso Macchiato"

Punkte: 356
Platz: 3
M. & T.:
Johannes Naukkarinen,
Tomas Tammemets
4.
Israel

Yuval Raphael "New Day Will Rise"
Punkte: 357
Platz: 2
M. & T.:
Keren Peles
5.
Litauen

Katarsis "Tavo akys"
Punkte: 96
Platz: 16
M. & T.:
Lukas Radzevičius
6.
Spanien

Melody "ESA DIVA"
Punkte: 37
Platz: 24
M. & T.:
Alberto Lorite,
Melodía Ruiz Gutiérrez (Melody)
7.
Ukraine

Ziferblat "Bird of Pray"
Punkte: 218
Platz: 9
M.; Daniel Leshchynskyi,
Fedir Khodakov,
Valentyn Leshchynskyi
T.: Valentyn Leshchynskyi
8.
Ver. Königreich

Remember Monday "What the Hell Just Happened?"
Punkte: 88
Platz: 19

M. & T.:
Billen Ted, Charlotte Steele,
Holly Hull, Julie Aagaard,
Lauren Byrne, Thomas Stengaard
9.
Österreich

JJ "Wasted Love"
Punkte: 436
Platz: 1
M. & T.: Johannes Pietsch,
Teodora Spiric,
Thomas Turner
10.
Island

VÆB "RÓA"
Punkte: 33
Platz: 25
M.: Gunnar Björn Gunnarsson,
Hálfdán Helgi Matthíasson,
Ingi Þór Garðarsson,
Matthías Davíð Matthíasson
T.: Hálfdán Helgi Matthíasson,
Ingi Þór Garðarsson,
Matthías Davíð Matthíasson
11.
Lettland

Tautumeitas "Bur man laimi"
Punkte: 158
Platz: 13
M.: Asnate Rancāne,
Aurēlija Rancāne,
Elvis Lintiņš, Laura Līcīte
T.: Asnate Rancāne,
Aurēlija Rancāne,
Gabriēla Zvaigznīte,
Laura Līcīte
12.

Niederlande

Claude "C'est la vie"
Punkte: 175
Platz: 12
M. & T.: Arno Krabman,
Claude Kiambe,
Joren van der Voort,
Leon Paul Palmen
13.
Finnland

Erika Vikman "ICH KOMME"
Punkte: 196
Platz: 11

M. & T.: Christel Roosberg,
Jori Roosberg
14.
Italien

Lucio Corsi "Volevo essere un duro"
Punkte: 256
Platz: 5

M. & T.: Lucio Corsi,
Tommaso Ottomano
15.
Polen Justyna Steczkowska "GAJA"
Punkte: 156
Platz: 14

M.: Domionic Buczkowski-Wojtaszek,
Emilian Waluchowski.
Justyna Steczkowskak,
Patryk Kumór
T.: Emilian Waluchowski,
Justyna Steczkowska,
Patryk Kumór
16.
Deutschland

Abor & Tynna "Baller"
Punkte: 151
Platz: 15
M. & T.:
Alexander Hauer,
Attila Bornemisza,
Tünde Bornemisza
17.
Griechenland

Klavdia "Asteromáta"
Punkte: 231
Platz: 6
M.: Arcade, Klavdia
T.: Arcade
18.
Armenien

PARG "SURVIVOR"
Punkte: 72
Platz: 20
M. & T.: Alex Wilke,
Armen Paul,
Benji Alasu, Eva Voskanyan,
Jon Aljidi, Joshua Curran,
Martin Mooradian, PARG,
Peter Boström, Thomas G:son
19.
Schweiz

Zoë Më "Voyage"
Punkte: 214
Platz: 10

M. & T.: Emily Middlemas,
Tom Oehler, Zoë Anina Kressler
20.

Malta Miriana Conte "SERVING"
Punkte: 91
Platz: 17


M. & T.: Benjamin BNJI Schmid,
Miriana Conte, Muxu,
Sarah Evelyn Fullerton
21.
Portugal

NAPA "Deslocado"
Punkte: 50
Platz: 21
M..: André Santos, Diogo Góis,
Francisco Sousa,
João Guilherme Gomes,
João Lourenço Gomes,
João Rodrigues
T.: João Guilherme Gomes
22.
Dänemark

Sissal "Hallucination"
Punkte: 47
Platz: 23
M. & T.:
Chris Chordz,Line Spangsberg,
Linnea Deb, Malthe Johansen,
Marcus Winther-John,
Melanie Wehbe,
Sissal Johanna Nordberg Niclasen
23.
Schweden

KAJ "Bara bada bastu"
Punkte: 321
Platz: 4
M. & T.:
Anderz Wrethov, Axel ? hman,
Jakob Norrgård,
Kevin Holmström,
Kristoffer Strandberg,
Robert Skowronski
24.
Frankreich

Louane "maman"
Punkte: 230
Platz: 7


M.: Louane, Tristan Salvati
T.: Louane
25.
San Marino

Gabry Ponte "Tutta L'Italia"
Punkte: 27
Platz: 26


M. & T.: Andrea Bonomo,
Edwyn Roberts,
Gabriele Ponte
26.
Albanien

Shkodra Elektronike "Zjerm"
Punkte: 218
Platz: 8
M. & T.:Beatrice Gjergji,
Kole Laca

   DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 1

1.
Island

VÆB "RÓA"
Punkte: 97
Platz: 6
M.: Gunnar Björn Gunnarsson,
Hálfdán Helgi Matthíasson,
Ingi Þór Garðarsson,
Matthías Davíð Matthíasson
T.: Hálfdán Helgi Matthíasson,
Ingi Þór Garðarsson,
Matthías Davíð Matthíasson
2.
Polen
Justyna Steczkowska "GAJA"
Punkte: 85
Platz: 7

M.: Domionic Buczkowski-
Wojtaszek,
Emilian Waluchowski,
Justyna Steczkowska,
Patryk Kumór
T.: Emilian Waluchowski,
Justyna Steczkowska,
Patryk Kumór
3.
Slowenien

Klemen "How Much Time
Do We Have Left?"
Punkte: 23
Platz: 13
M. & T.:
Klemen Slakonja
3.
Estland

Tommy Cash "Espresso Macchiato"
Punkte: 113
Platz: 5
M. & T.:
Johannes Naukkarinen,
Tomas Tammemets
5.

Ukraine

Ziferblat "Bird of Pray"
Punkte: 137
Platz: 1
M.: Daniel Leshchynskyi,
Fedir Khodakov,
Valentyn Leshchynskyi
T.: Valentyn Leshchynskyi
6.
Schweden

KAJ "Bara bada bastu"
Punkte: 118
Platz: 4
M. & T.:
Anderz Wrethov, Axel ? hman,
Jakob Norrgård,
Kevin Holmström,
Kristoffer Strandberg,
Robert Skowronski
7.
Portugal

NAPA "Deslocado"
Punkte: 56
Platz: 9
M..: André Santos, Diogo Góis,
Francisco Sousa,
João Guilherme Gomes,
João Lourenço Gomes,
João Rodrigues
T.: João Guilherme Gomes
8.
Norwegen

Kyle Alessandro "Lighter"
Punkte: 82
Platz: 8
M. & T.:
Adam Christopher Allskog,
Helgesen Villalobos,
Kyle Alessandro
9.
Belgien

Red Sebastian "Strobe Lights"
Punkte: 23
Platz: 14
M. & T.:
Ameerah A. Roelants,
Billie Bentein,
Seppe Herreman,
Willem Vanderstichele,
Martin Bezjak,
Sara Briški Cirman,
Bojan Cvjetićanin,
Danilo Kapel, Peter Khoo

10.
Aserbaidschan

Mamagama "Run With U"
Punkte: 7
Platz: 15
M.: Asef Mishiyev,
Hasan Heydar,
Roman Zee
T.: Asef Mishiyev
11.
San Marino

Gabry Ponte "Tutta L'Italia"
Punkte: 46
Platz: 10
M. & T.: Andrea Bonomo,
Edwyn Roberts,
Gabriele Ponte
12.
Albanien

Shkodra Elektronike "Zjerm"
Punkte: 122
Platz: 2
M. & T.:Beatrice Gjergji,
Kole Laca
13.

Niederlande

Claude "C'est la vie"
Punkte: 121
Platz: 3
M. & T.: Arno Krabman,
Claude Kiambe,
Joren van der Voort,
Leon Paul Palmen
14.
Kroatien
Marko Bošnjak "Poison Cake"
Punkte: 28
Platz: 12

M.: Bas Wissink,Ben Pyne,
Emma Gale,
Marko Bošnjak
T.:Ben Pyne, Emma Gale
15.
Zypern

Theo Evan "Shh"
Punkte: 44
Platz: 11
M. & T.:
Dimitris Kontopoulos,
Elke Tiel,
Elsie Bay,
Lasse Nymann,
Linda Dale

     DIE TEILNEHMENDEN – SEMIFINALE 2

1.
Australien

Go-Jo "Milkshake Man"
Punkte: 41
Platz: 11

M. & T.: Amy Sheppard,
George Sheppard,
Jason Bovino,
Marty Zambotto
2.
Montenegro

Nina Žižić "Dobrodošli"
Punkte: 12
Platz: 16
M.: Boris Subotić,
Darko Dimitrov
T.: Boris Subotić,
Violeta Mihajlovska Milić
3.
Irland

EMMY "Laika Party"
Punkte: 28
Platz: 13

M. & T.: Emmy K. Guttulsrud
Kristiansen,
Erlend Guttulsrud Kristiansen,
Henrik Østlund,
Larissa Tormey,
Truls Marius Aarra
4.
Lettland

Tautumeitas "Bur man laimi"
Punkte: 130
Platz: 2
M.: Asnate Rancāne,
Aurēlija Rancāne,
Elvis Lintiņš, Laura Līcīte
T.: Asnate Rancāne,
Aurēlija Rancāne,
Gabriēla Zvaigznīte,
Laura Līcīte
5.
Armenien

PARG "SURVIVOR"
Punkte: 51
Platz: 10
M. & T.: Alex Wilke,
Armen Paul,
Benji Alasu, Eva Voskanyan,
Jon Aljidi, Joshua Curran,
Martin Mooradian, PARG,
Peter Boström, Thomas G:son
6.
Österreich

JJ "Wasted Love"
Punkte: 104
Platz: 5
M. & T.: Johannes Pietsch,
Teodora Spiric,
Thomas Turner
7.
Griechenland

Klavdia "Asteromáta"
Punkte: 112
Platz: 4
M.: Arcade, Klavdia
T.: Arcade
8.
Litauen

Katarsis "Tavo akys"
Punkte: 103
Platz: 6
M. & T.:
Lukas Radzevičius
9.

Malta Miriana Conte "SERVING"
Punkte: 53
Platz: 9


M. & T.: Benjamin BNJI Schmid,
Miriana Conte, Muxu,
Sarah Evelyn Fullerton
10.
Georgien

Mariam Shengelia "Freedom"
Punkte: 16
Platz: 14

M.: Keti Gabisiani
T.: Buka Kartozia
11.
Dänemark

Sissal "Hallucination"
Punkte: 61
Platz: 8
M. & T.:
Chris Chordz,Line Spangsberg,
Linnea Deb, Malthe Johansen,
Marcus Winther-John,
Melanie Wehbe,
Sissal Johanna Nordberg Niclasen
12.
Tschechien

ADONXS "Kiss Kiss Goodbye"
Punkte: 29
Platz: 12

M.: Adam Pavlovčin,
Adriano Lopes Da Silva,
Inés Coulon,
Geargo Masters-Clark,
Lorenzo Calvo,
Michaela Charvátová,
Ronald Janeček
T.: Adam Pavlovčin,
Adriano Lopes Da Silva,
Inés Coulon, Michaela Charvátová
13.
Luxemburg

Laura Thorn "La poupée monte le son"
Punkte: 62
Platz: 7
M.; Christophe Houssin,
Julien Salvia,
Ludovic-Alexandre Vidal
T.: Julien Salvia,
Ludovic-Alexandre Vidal
14.
Israel

Yuval Raphael "New Day Will Rise"
Punkte: 203
Platz: 1
M. & T.: Keren Peles
15.
Serbien

Princ "Mila"
Punkte: 28
Platz: 14
M. & T.:
Dušan Bačić
16.
Finnland

Erika Vikman "ICH KOMME"
Punkte: 115
Platz: 3

M. & T.: Christel Roosberg,
Jori Roosberg