Umso schlimmer kommt dann nach der litauischen Fröhlich das irische Gejammer bei mir an. Die arme Molly Sterling scheint alle Last der Welt auf ihren jungen Schultern zu tragen. Was mag ihr im bisherigen Leben widerfahren sein? Kinderheim? Abi versemmelt? Kein Pony zum 10ten Geburtstag bekommen? In einer rotgold illuminierten Waldszene jammert sie drei Minuten in kaum erträglicher Weise ihr „Playing with numbers“ vor sich hin. Ansonsten null Show, das Mädel sitzt am Klavier und auch ihre Bandbegleitung fällt weiter nicht auf. Nein, für mich ist das garnichts, tut mir leid. Das kann im meines Erachtens deutlich stärkeren 2ten Halbfinale keinen der 10 Finalplätze geben.
Chris
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