Montenegro ist kompromisslos und steht selbstbewusst zu seiner Rock Nummer.Der Song ist zumindest authentischer als der modifizierte schwedische Schlager-Rock aus Zypern. Gleichzeitig hat man auch das Problem, nur eine sehr geringe Zielgruppe anzusprechen, und ich frage mich, ob es diese Zielgruppe überhaupt beim ESC gibt. Für mich ist Baustellenlärm oder Strassenverkehr genauso melodisch, und spätestens bei den Lichteffekten wird die Epileptiker-Rate in Europa deutlich ansteigen. Andererseits kann Montenegro durchaus aufgrund seiner Konsequenz und mit Hilfe von Kroatien und Bosnien-Herzegowina im Finale landen. Man hat schon Pferde vor einer Apotheke kotzen gesehen. Grüsse von der Baustelle Peter
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