Dafür, dass das Lied selber nicht so viel hergibt, hat Irland die 3 Minuten ganz gut ausgefüllt. Mit den beiden Tänzern, der Bank, der Straßenlaterne, dem Schneeschauer und der Choreographie wirkt das ganz harmonisch. Ryans Stimme ist natürlich Geschmackssache. Etwas irritierend ist nur der Beginn. Es entsteht der Eindruck, als dürfe man ein Duett zwischen Ryan und der singenden Klavierspielerin erwarten und das Lied von ihrer Beziehung handeln. Und dann kommt das tanzende, schwule Pärchen. Da ist eine zuviel, irgendwie.
Markus
P.S.: Von wegen „eingeschlafen“. Ich habe diese Ballade irischer Musikkunst voll und ganz auf mich wirken lassen 🙂
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