Die Pressekonferenz vom Ungarn Joci Papai war mehr als holprig, weil er anscheinend kein Englisch spricht und sich komplett übersetzen ließ. So drohte bei mir zugegebenermaßen mehrfach der Sekundenschlaf. Was habe ich mitbekommen? Natürlich sei der Gewinn des ESC ein Traum von ihm, obwohl er das nie wirklich in Erwägung gezogen habe. Natürlich kam auch sein familiärer Hintergrund ausgiebig zur Sprache. Und natürlich spiegelt ihn das Lied von Kopf bis Fuß perfekt wider. Also ich passe daheim ja immer auf, dass Fenster und Türen fest verschlossen sind, wenn ich „Origo“ höre… Aber Joci wirkte sehr bescheiden und sympathisch – auf eine andere Art als ein aufgedrehter Nathan Trent beispielsweise. Und gesanglich ist das eh tadellos.
Benni
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