Yianna Terzi auf der Bühne. Und meine dringende Bitte: Nach 1:30 Minuten unbedingt aufhören. Bis dahin recht schön, ein folkloristisches Lied, vorgetragen in einem bodenlangen, schlicht wirkenden Kleid. Hätte man 1978 genauso hören können (was keinerlei Kritik ist, im Gegenteil). Yianna wirkte auch so, als könne sie singen. Doch dann, welch Schreck: Die fängt an sich merkwürdig zu bewegen. Indianische Stammestänze? Soll Regen herbeigetanzt werden? Oder sollen das Ausschnitte von eurythmischen Tänzen einer Waldorf-Schülerin sein? Was auch immer, offenbar hat sie sich einzig ihre Stimme weggezaubert. Ein schriller Schrei, der alle zusammenzucken lässt. oops, das könnte Tote aufwecken. Und vorbei……..nun der zweite Durchlauf. Und derselbe schräge Schrei. Ojeoje. Entsetzlich.
Chris
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