Luca kam im roten „She Got Me“-Pullover gut gelaunt zur Pressekonferenz und posierte bereits wie ein Sieger mit der Schweizer Flagge. Er fühlt den Druck durch die hohen Erwartungen im In- und Ausland, aber die Ehre sein Land vertreten zu dürfen überwiegt. Singen und Tanzen zusammen sei eine große Herausforderung, die er zuvor nicht gewohnt gewesen ist. Apropos Herausforderung: Je länger sein Meet and Greet ging, desto mehr hatte der frühere Maurer mit seinem Englisch zu kämpfen.
Luca ist ein zwar ein lockerer Kerl, mehr als an seiner Oberfläche gekratzt wurde in den rund 20 Minuten aber nicht. Ich kann ihn noch nicht richtig greifen – wie auch schon in Amsterdam eigentlich. Dennoch wünsche ich ihm und gerade der Schweiz nach vielen mageren Jahren eine gute Platzierung.
Benni
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