Da macht aber einer sehr auf Charmebolzen! Der Auftritt lebt schon wie in der Vorentscheidung ausschließlich von den cleveren Kmeraschnitten, die dem Song etwas Bumms verleihen. Wie das nämlich ohne diese ausschaut, konnte man beim ESC in Concert in Amsterdam sehen. Da merkte man, dass der Song alleine nicht trägt. Jetzt soll es wohl Jurij Veklenkos Persönlichkeit richten. Er strahlt schon zu Beginn dermaßen in die Kamera. Das schaut arg gewollt aus. Am Ende des Songs nochmal und nach dem Cut fällt sein Strahlen schlagartig in sich zusammen. Das wird nichts mit dem Finale.
Markus
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