Russlands PK

Sergey ist mit seiner 2. Probe ziemlich zufrieden, es gebe aber noch ein paar technische Probleme, es gab heute kein Wasser auf der Glasscheibe, aber sie sind sehr zuversichtlich, dass alles gelöst wird. Ob er, wenn Russland nicht gewinnt, nochmal antreten werde? Sie warten jetzt erstmal ab, wie es jetzt läuft, sie geben ihr Bestes, und dann werde man weitersehen. Ob er mal ein Duett mit Philip Kirkoriv singen wolle? Da winkt Kirkorov aber direkt ab, sie seinen seit 18 Jahren Freunde, sie müssten nicht auch noch zusammen singen. Kirkorovs Kinder kommen nächste Woche nach Tel Aviv,  Sergeys Sohn Nikita sei noch zu klein dafür, es gibt Gelächter, weil es sich so anhörte, als seien es gemeinsame Kinder von Kirkorov und Lazarev. Beide lachen kräftig mit.

In Russland werde erwartet, dass er den ESC gewinne, aber er starte ja nicht vom dritten Platz 2016 aus, sondern wieder von Null. Er sei sehr glücklich über die Reaktion des Publikums 2016 gewesen, auch wenn er nicht gewonnen habe.

Ob Kirkorov nochmal selbst antreten werde irgendwann? Er sei ja 1995 nicht besonders erfolgreich gewesen, damals habe er scih vorgenommen, zurückzukehren, aber mittlerweile habe er ja eine tolle Familie mit Kontopoulos, Evangelinos etc. innerhalb der gesamten ESC-Familie, da sei es nicht unbedingt erforderlich, dass er nochmal selbst auf die Bühne gehe. Er verstehe sich als Brückenbauer für den Frieden durch die Musik, aber habe ja schon für viele Länder beim ESC gearbeitet. Dann singt er ein hebräisches Lied.

Es werde auch eine russische Version von „Scream“ geben nach dem ESC.

Michael

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