Dänemark wirkt künstlich

konstantinBei Reddi gibt es wenig bis nichts Neues zu berichten. Es sieht alles wie beim MGP aus, Ablauf und Kamerafahrten sind ähnlich – man müsste sich die beiden Auftritte direkt hintereinander ansehen, um Unterschiede festzustellen. Es geht farblich durch das ganze Spektrum.

Aufgefallen ist uns aber, wie mit Make-up zugekleistert Siggi am Klavier sitzt, was den Eindruck eines unechten, zusammengecasteten, irgendwie seelenlosen Acts nur noch weiter verstärkt. Die Harmonien und die Melodie erfüllen mich zwar mit warmen Erinnerungen an Live-Konzerte in den 80ern, und auch Ihans Begeisterung an den Drums ist einfach eine wahre Freude. Nur wirkt das alles nicht richtig… echt. Das hatten die Bulgaren besser drauf!  

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